Dr. Klaus von Gehlen

Privat-Praxis für Psychotherapie
und angewandte Psychologie

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Bei der Paartherapie geht es zunächst darum, daß die Partner überhaupt ins Gespräch miteinander kommen, daß Missverständnisse geklärt werden oder schwierige Situationen deeskaliert werden. In diesen Fällen genügen oft wenige Therapiestunden.
Es kann aber auch um die Frage gehen, ob die Beziehung aufrechterhalten werden kann oder nicht. In diesen Fällen kann eine Therapiedauer von mehreren Monaten erforderlich werden.
Stellt sich heraus, daß eine Beziehung nicht aufrechterhalten werden kann, kann die Therapie zu einer „Trennungstherapie“ werden. Dann geht es darum, daß das Paar sich in einer fairen Weise trennen kann ohne sich gegenseitig unnötigen Schaden zuzufügen.
Eine Paartherapie findet in der Regel einmal in der Woche über zwei Stunden (à 50 Min.) statt.

Familientherapie: Oft ist ein Familienmitglied der „Symptomträger“. Ihm kann im Rahmen der Familie erst dann geholfen werden, wenn die übrigen Familienmitglieder zu einer selbstkritischen Kooperation bereit sind. Eskalationen und Chonifizierungen lassen sich vermeiden, wenn rechtzeitig mit einer Familientherapie begonnen wird. In Einzelfällen kann die Familientherapie auch im Rahmen von Hausbesuchen stattfinden.

Bei der Mediation versuche ich, einem Paar zu helfen, eine Situation, in der das Paar widersprüchliche Standpunkte, Ziele oder Möglichkeiten hat, realistisch und fair zu lösen, indem Kompromisse erarbeitet werden, die von beiden letztlich getragen werden können. Der Mediator ist ein parteiloser Vermittler. Nicht nur bei Paarproblemen sondern auch bei Auseinandersetzungen in Familien kann eine Mediation helfen, wie bei Familien, in denen verschiedene Kulturkreise zusammenkommen.